Zahnarzt Willich


Lachgas

lachgasSeit dem 19. Jahrhundert ist Lachgas ein bewährtes Mittel in der Medizin, um Behandlungen angst- und stressfrei durchführen zu können. In den 70er-Jahren wurden allerdings durch Unwissenheit häufig Überdosierungen bei Patienten vorgenommen, die zu unerwünschten Nebenwirkungen führten. Dadurch kam Lachgas zu Unrecht in Verruf. Heute weiß man es besser. In den USA oder auch beispielsweise in Skandinavien wird von 50 % aller Zahnärzte Lachgas routinemäßig verwendet. Mit den modernen Geräten ist eine Überdosierung auch gar nicht mehr möglich. Bei einer Lachgassedierung erhält der Patient über eine kleine Nasenmaske ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas. Die Lachgasdosis wird langsam gesteigert, bis der Patient ein leichtes, entspanntes Gefühl hat und angstfrei ist. Hierbei bleibt der Patient ansprechbar.

Die Behandlung kann beginnen.

Was passiert nach der Behandlung mit Lachgas?

Nach der Behandlung erhält der Patient 5 Minuten lang reinen Sauerstoff, wodurch die Wirkung des Lachgases aufgehoben wird.

Angstpatienten können dank der Lachgassedierung schonend behandelt werden. Ein schöner Nebeneffekt des Lachgases ist zudem, dass der Würgereiz minimiert wird und die Zeitwahrnehmung sich verändert, sodass die Behandlung kürzer erscheint. Auch in der Behandlung von Kindern hat sich die Lachgassedierung etabliert und führt so für Kind und Eltern/Begleitperson zu einer entspannten Behandlung.

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